Stadt München gibt vier Millionen fürs Gendern aus

Stadt München gibt vier Millionen fürs Gendern aus

23.11.2022 – Reitschuster.de

Die Bundesrepublik steckt in der heftigsten Wirtschaftskrise seit ihrem Bestehen. Unzählige Menschen wissen nicht mehr, wie sie ihre Bezüge bis zum Monatsende strecken sollen, oder müssen gar um ihre Existenz kämpfen. In einer Situation, so sollte man meinen, müssen alle zusammenhalten, und die Politik sich auf das Wesentliche konzentrieren. Und die immer geringer werdenden Mittel noch sparsamer und bedachter einsetzen als sonst. Sollte man meinen. Und was ließt man da?

Die Stadt München gibt vier Millionen Euro fürs Gendern aus. Die offizielle Bezeichnung für das Projekt: Umstellung der IT-Systeme auf eine ‘geschlechtergerechte Sprache‘. Übersetzt in Klartext heißt das laut „Bild“: In allen „städtischen Texten, Briefen, Bekanntmachungen oder in IT-Lösungen, Formularen und Masken sollen ‘alle Geschlechter‘ angesprochen werden oder ‘neutral formuliert‘ werden.

Mit anderen Worten: Neben „männlich“ und „weiblich“ ist künftig auch  „divers“ oder „ohne Angabe“ möglich. Zusätzlich kommt das, worauf der progressive Teil der Menschheit wohl schon lange gewartet hat: Auch in städtischen Schriftstücken in München sollen künftig Gendersternchen möglich sein.

Die Mutter (oder muss es Elternteil 1 heißen?) dieses Wandels ist die neue IT-Referentin der Landeshauptstadt Laura Dornheim von den Grünen. Kritiker halten die für unqualifiziert und beschwerten sich, dass sie aus parteipolitischen Gründen weitaus qualifizierteren Mitbewerbern vorgezogen wurde für die hoch dotierte Stelle.

amzn

Bild: IMAGO / Sven Simon

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Die Bundesrepublik steckt in der heftigsten Wirtschaftskrise seit ihrem Bestehen. Unzählige Menschen wissen nicht mehr, wie sie ihre Bezüge bis zum Monatsende strecken sollen, oder müssen gar um ihre Existenz kämpfen. In einer Situation, so sollte man meinen, müssen alle zusammenhalten, und die Politik sich auf das Wesentliche konzentrieren. Und die immer geringer werdenden Mittel noch sparsamer und bedachter einsetzen als sonst. Sollte man meinen. Und was ließt man da?

Die Stadt München gibt vier Millionen Euro fürs Gendern aus. Die offizielle Bezeichnung für das Projekt: Umstellung der IT-Systeme auf eine ‘geschlechtergerechte Sprache‘. Übersetzt in Klartext heißt das laut „Bild“: In allen „städtischen Texten, Briefen, Bekanntmachungen oder in IT-Lösungen, Formularen und Masken sollen ‘alle Geschlechter‘ angesprochen werden oder ‘neutral formuliert‘ werden.

Mit anderen Worten: Neben „männlich“ und „weiblich“ ist künftig auch  „divers“ oder „ohne Angabe“ möglich. Zusätzlich kommt das, worauf der progressive Teil der Menschheit wohl schon lange gewartet hat: Auch in städtischen Schriftstücken in München sollen künftig Gendersternchen möglich sein.

Die Mutter (oder muss es Elternteil 1 heißen?) dieses Wandels ist die neue IT-Referentin der Landeshauptstadt Laura Dornheim von den Grünen. Kritiker halten die für unqualifiziert und beschwerten sich, dass sie aus parteipolitischen Gründen weitaus qualifizierteren Mitbewerbern vorgezogen wurde für die hoch dotierte Stelle.

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