Herzlich willkommen in unserer Wundertüte

Herzlich willkommen in unserer Wundertüte

17.11.2022 – the Germanz

Liebe Leserinnen und Leser,

als ich vor ziemlich genau 40 Jahren meine Ausbildung zum Redakteur begonnen habe, fragte mich meine Mutter eines Tages beim Mittagessen: „Habt ihr denn jeden Tag überhaupt genug zu schreiben?“ Und ich musste lachen, denn ja, unsereins könnte jeden Tag ein ganzes Buch darüber schreiben, was aktuell los ist in der Nachbarschaft, im Land und rund um den Globus. Es gibt Wichtiges und Unwichtiges, was Sie, unsere Leser, erfahren sollten oder wenigstens erfahren können sollten.

Meine Philosophie als Journalist ist, dass eine Tgeszeitung jeden Tag wie eine „Wundertüte“ sein muss, um Erfolg zu haben. Das habe ich abgeschaut bei der BILD, die das tatsächlich über Jahrzehnte meisterhaft beherrscht hat. Wundertüte? Kennen Sie den Begriff überhaupt noch?

Genauer gesagt müsste man von „Schultüte“ sprechen, denn die Wundertüte im Original meint wohl die große bunte Tüte, die unsere Kinder an ihrem ersten Schultag bekommen. Malstifte, Lineal, Gummibärchen und Schokoriegel waren und sind da drin. Ein kleines Geschenk, eine Überraschung. Unsere Kinder bekamen (und schenkten natürlich auch selbst) oft am Ende einer Geburtstagsfeier bei Freunden eine sogenannte „Süßtüte“. Da waren dann keine lästigen Lineale und Stifte drin, sondern nur Süßkram, also ungesund und auf keinen Fall vegan. Und wenn unsere Jüngste nach Hause kommt, dann begrüße ich sie heute noch manchmal mit einer Umarmung und „Hallo, Du Süßtüte!“

Gestern war der 16. November

An diesem Tag im Jahr 2007 haben Edeka und die Tengelmann-Gruppe (Rewe) den neuen Discounter „netto“ gemeinsam gegründet. Gestern im Jahr 1995 wurde Oskar Lafontaine zum SPD-Vorsitzenden gewählt. Am 16. November 1982 wurde in Hamburg der RAF-Terrorist Christian Klar verhaftet, und an diesem Tag im Jahr 1937 wurde der spätere baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth geboren. Es gibt so viele Nachrichten, jeden Tag, jede Stunde, die zu berichten sind, und die ihre Leser finden.

Als nach Corona erstmals wieder Heavy Metal in Wacken stattfand und wir berichten, schrieb eine Facebook-Freundin lapidar „Wen interessiert das?“ Sie ganz offenbar nicht, aber wir machen eine Tageszeitung, die eine Wundertüte ist. Wir zeigen das ganze Bild, wir berichten, was ist. Ob es uns gefällt oder nicht.

Natürlich berichten wir, wenn sich irgendwo in Deutschland 70.000 Musikfans zum „Open Air“-Freiluftkonzert versammeln. Oder wenn fünf Millionen Menschen „Germany’s next Topmodel“ schauen. Weil wir uns nicht in einer Blase bewegen, sondern mitten in dieser Gesellschaft, denn – frei nach Merkel – jetzt ist sie nunmal da, diese Gesellschaft.

Und Sie wissen, vieles gefällt mir und unseren Autoren im modernen, linkswoken Deutschland überhaupt nicht, angefangen von der Bundesregierung. Aber wir berichten. Damit Sie, damit unsere Leser bestens informiert werden und Entscheidungen treffen können, zum Beispiel an der Wahlurne.

Gestern, am 16. November, hat TheGermanZ, Ihre Tageszeitung, die (bisher) höchsten Zugriffszahlen im Jahr 2022 gehabt, deutlich höher als an den anderen bisherigen 320 Tagen. Die Rakete, die Polen getroffen hat, und die angeordnete Wiederholung der Nerliner Abgeordnetenhauswahl, haben unsere Zahlen massiv nach oben gezogen. Auch das Interview mit dem Sicherheitsexperten Michael Kuhr aus Berlin lief sehr gut.

An alle die neuen Leser und die alten sowieso: Herzlich willkommen und bleiben Sie uns treu – in der Wundertüte namens TheGermanZ!

Mit Dank und herzlichen Grüßen,

Ihr Klaus Kelle

Herzlich willkommen in unserer Wundertüte

17.11.2022 – the Germanz

Liebe Leserinnen und Leser,

als ich vor ziemlich genau 40 Jahren meine Ausbildung zum Redakteur begonnen habe, fragte mich meine Mutter eines Tages beim Mittagessen: „Habt ihr denn jeden Tag überhaupt genug zu schreiben?“ Und ich musste lachen, denn ja, unsereins könnte jeden Tag ein ganzes Buch darüber schreiben, was aktuell los ist in der Nachbarschaft, im Land und rund um den Globus. Es gibt Wichtiges und Unwichtiges, was Sie, unsere Leser, erfahren sollten oder wenigstens erfahren können sollten.

Meine Philosophie als Journalist ist, dass eine Tgeszeitung jeden Tag wie eine „Wundertüte“ sein muss, um Erfolg zu haben. Das habe ich abgeschaut bei der BILD, die das tatsächlich über Jahrzehnte meisterhaft beherrscht hat. Wundertüte? Kennen Sie den Begriff überhaupt noch?

Genauer gesagt müsste man von „Schultüte“ sprechen, denn die Wundertüte im Original meint wohl die große bunte Tüte, die unsere Kinder an ihrem ersten Schultag bekommen. Malstifte, Lineal, Gummibärchen und Schokoriegel waren und sind da drin. Ein kleines Geschenk, eine Überraschung. Unsere Kinder bekamen (und schenkten natürlich auch selbst) oft am Ende einer Geburtstagsfeier bei Freunden eine sogenannte „Süßtüte“. Da waren dann keine lästigen Lineale und Stifte drin, sondern nur Süßkram, also ungesund und auf keinen Fall vegan. Und wenn unsere Jüngste nach Hause kommt, dann begrüße ich sie heute noch manchmal mit einer Umarmung und „Hallo, Du Süßtüte!“

Gestern war der 16. November

An diesem Tag im Jahr 2007 haben Edeka und die Tengelmann-Gruppe (Rewe) den neuen Discounter „netto“ gemeinsam gegründet. Gestern im Jahr 1995 wurde Oskar Lafontaine zum SPD-Vorsitzenden gewählt. Am 16. November 1982 wurde in Hamburg der RAF-Terrorist Christian Klar verhaftet, und an diesem Tag im Jahr 1937 wurde der spätere baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth geboren. Es gibt so viele Nachrichten, jeden Tag, jede Stunde, die zu berichten sind, und die ihre Leser finden.

Als nach Corona erstmals wieder Heavy Metal in Wacken stattfand und wir berichten, schrieb eine Facebook-Freundin lapidar „Wen interessiert das?“ Sie ganz offenbar nicht, aber wir machen eine Tageszeitung, die eine Wundertüte ist. Wir zeigen das ganze Bild, wir berichten, was ist. Ob es uns gefällt oder nicht.

Natürlich berichten wir, wenn sich irgendwo in Deutschland 70.000 Musikfans zum „Open Air“-Freiluftkonzert versammeln. Oder wenn fünf Millionen Menschen „Germany’s next Topmodel“ schauen. Weil wir uns nicht in einer Blase bewegen, sondern mitten in dieser Gesellschaft, denn – frei nach Merkel – jetzt ist sie nunmal da, diese Gesellschaft.

Und Sie wissen, vieles gefällt mir und unseren Autoren im modernen, linkswoken Deutschland überhaupt nicht, angefangen von der Bundesregierung. Aber wir berichten. Damit Sie, damit unsere Leser bestens informiert werden und Entscheidungen treffen können, zum Beispiel an der Wahlurne.

Gestern, am 16. November, hat TheGermanZ, Ihre Tageszeitung, die (bisher) höchsten Zugriffszahlen im Jahr 2022 gehabt, deutlich höher als an den anderen bisherigen 320 Tagen. Die Rakete, die Polen getroffen hat, und die angeordnete Wiederholung der Nerliner Abgeordnetenhauswahl, haben unsere Zahlen massiv nach oben gezogen. Auch das Interview mit dem Sicherheitsexperten Michael Kuhr aus Berlin lief sehr gut.

An alle die neuen Leser und die alten sowieso: Herzlich willkommen und bleiben Sie uns treu – in der Wundertüte namens TheGermanZ!

Mit Dank und herzlichen Grüßen,

Ihr Klaus Kelle

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